Romanische Portale in (Mittel-) Deutschland: Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen


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Freiberg, Dom: "Goldene Pforte"    
» Bad Lausick, Geithain, Dippoldiswalde
» Die "Goldene Pforte" am Dom zu Freiberg
» Klosterpark Altzella, Portale in Nossen
» Das Westportal der Peterskirche in Görlitz
» Die Klosterkirche Paulinzella
» Die Klosterkirche Thalbürgel
» Neumarktkirche Merseburg
» Die Klosterkirche in Drübeck
» Die Stiftskirche in Frose
» Die Stiftskirche in Gernrode
» Klosterkirche Konradsburg
» Die Stiftskirche St. Servatius und die Kirche St. Wiperti in Quedlinburg
» Kloster Huysburg
» Die Klosterkirche in Hamersleben
» Petersberg, Landsberg, Aken
» Kirchen in Leitzkau, Zerbst und Loburg
» Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg
» Backsteinportale in der Altmark
»      ... und im Elbe-Havel-Winkel
» Hildesheim, St. Godehard
» Goslar, Vorhalle des veschwundenen Domes


Im 10. Jahrhundert festigte sich unter Otto I. die feudale Herrschaftsform in Deutschland. In den "sächsischen" Kernlanden sind eine Reihe von bemerkenswerten romanischen Bauten entstanden, an erster Stelle wären hier die von Markgraf Gero 961 gestiftete Kirche St. Cyriakus in Gernrode und die unter dem Bischof Bernward im 11. Jahrhundert erbaute Michaelskirche in Hildesheim zu nennen. Herausragendes Beispiel für ein voll entwickeltes romanisches Figurenportal ist die "Goldene Pforte" am Dom zu Freiberg.


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